Montag, 9. November 2009

Aktion in Palma zum Welt-Diabetes-Tag

Am kommenden Samstag, dem 14. November, wird der Welt-Diabetes-Tag gefeiert. Für uns auf Mallorca ist deshalb vielleicht eine von der Policlínica Miramar organisierte Aktion in Palma besonders interessant:

Ort der Veranstaltung:Plaça Major in Palma

Zeit: zwischen von 10.00 bis 13.00 Uhr

Die Aktion leiten die beiden deutschsprechenden Ärzte Frau Dr. Gallo, Endokrinologin und Dr. Javier Moreno, Internist und Kardiologe.

Was ist überhaupt Diabetes?

Viele Menschen wissen gar nicht genau, um was es sich handelt. Die Krankheit ist ein Stoff­wechselsyndrom, das auf­grund eines teilweisen oder vollständigen Mangels des Hor­mons Insulin eine Erhöhung des Blutzuckers provoziert. Hier auf den Balearen leben schätzungs­weise 60.000 Diabetiker, 50 Prozent wissen allerdings nichts von ihrer Krankheit!

Was löst Diabetes aus?
Kurz gesagt, die Risikofaktoren sind – leider – fast immer die gleichen: Bluthochdruck, Fettleibig­keit, Rauchen, zu hoher Cholesterinspiegel , exzessiver Alkohol­konsum und Stress können Diabetes hervorrufen. Eine Schwangerschaftsdiabetes und Erbfak­toren gehören ebenfalls dazu.

Diabetes ist nicht gleich Diabetes:
Es gibt zwei Haupttypen von Diabetes neben den vie­len Unterarten. Beim Typ eins (die kennt man eher unter „Jugend-Diabetes“) produziert die Bauchspeicheldrüse kein Insulin. Deshalb muss der betrof­fene Patient sich dieses selbst injizieren. Beim Typ zwei (Alters-Diabetes) arbeitet die Bauchspeicheldrüse zwar, benötigt aber eine medikamentöse Behandlung.

Diabetiker-Alltag:
Heutzutage können auch Diabetiker glücklicherweise eine recht gute Lebensqualität haben, weil die Krankheit für sie kein Hindernis mehr für das normale Leben darstellt. Eine Heilung der Krankheit gibt es zwar immer noch nicht, mittlerweile bietet die Medizin aber therapeutische Alternativen an, die die Lebensqualität wesent­lich verbessern. Also ist es sehr wichtig, sich genau über die Krankheit zu informieren.

Nicht alle Diabetiker wissen, woran sie genau leiden, und erhalten deshalb auch nicht die angemessene medizinische Behandlung. Das hat oft schwerwiegende Folgen für die Gesundheit. Impotenz, Sehprobleme, vorzeitiger Zahnausfall, etc. und im schlimmsten Falle Niereninsuffizienz oder Extremitätenamputationen. Und diese mangelnden Kenntnisse und führen u. a. dazu, dass auf den Balearen 50% der Dialyse-Patienten dieses Verfahren aufgrund einer Niereninsuffizienz als Spätschaden ihrer Diabeteserkrankung benötigen. - Und die Lebensqualität als Dialysepatient ist sehr eingeschränkt.

Bei der Aktion zum Welt-Diabetes-Tag können Sie sich kostenlos


  • Ihren Blutzuckerspiegel

  • Ihren Blutdruck

  • Ihr Gewicht und den Body-mass- Index (Fett- und Muskelanteil)

  • und Ihren Bauchumfang messen lassen

Für Diabetiker und Patienten mit einem hohen Risikoprofil gibt es bei Interesse ein kleines "Leckerli" : sie erhalten kostenlos ein Blutzuckermessgerät (natürlich solange der Vorrat reicht!).

Donnerstag, 5. November 2009

Viagra® (1): Kürbiskerne (0)

Man hört und liest manchmal Dinge, die einen zum denken, schmunzeln oder ärgern bringen. Und manchmal fragt man sich auch, wie die Geschichte wohl ausgehen wird oder ausgegangen ist. Denn davon bringen die Medien meist nichts mehr. Aber heute morgen bin ich auf das Ende so einer Geschichte gestossen. Ich las nur Styriagra, da wusste ich, das kennst du doch? Da war doch was mit Österreich...

Ja, nun ist es endlich soweit: Die Potenzpille Viagra hat dem US-amerikanischen Pharmakonzern Pfizer die nötige "Härte" gebracht, dass Goliath/ Pfizer zwei Jahre Prozess gegen David / Richard Mandl, ein steirischer Süsswarenproduzent, durchgehalten hat. Nicht abkommen wollte Pfizer von ihrem Vorwurf der "Markenrechtsverletzung" durch Herrn Mandl.

Nun hat der Oberste Gerichtshof den Amerikanern in ihrem Rechtsstreit durch verschiedene Instanzen Recht gegeben.

Was hatte Herr Mandl denn verbrochen? Seine Kürbisknabberkerne hat er mit blauer Schoko-Traubenzucker-Glasur überzogen. Deshalb ähnelten sie in Form und Farbe der Viagra. Und dann hat er ihnen auch noch den humorigen Namen "Styriagra" verpasst. Das konnte der Weltkonzern Pfizer wohl nicht auf sich sitzen lassen.... und betrachtete die Markenschutzrechte für die Wortmarke Viagra® verletzt.

Der Herr Mandl hatte vor Gericht immer wieder beteuert, bei seinen kleinen blauen Styriagra-Kürbiskernen handle es sich lediglich um eine Markenparodie. Und ich find's schade: war doch einfach nur lustig. Und noch Gratis-Werbung für Viagra. Die Pille in aller Munde, sozusagen. Tja, und wieder ein Beweiss, dass sich die Justiz wohl keinen Humor erlauben darf. Ich wäre aber zu gern mal bei den Verhandlungen dabeigewesen. Sowas fällt in meinem Denken unter "Bagatelle". Kann es einfach nicht glauben, dass sich ein Unternehmen wie Pfizer um sowas "einen Kopf macht".

Mittwoch, 4. November 2009

Studienreform bringt Mehrarbeit für Studenten - und für den Psychater


In Europa heutzutage zu studieren hat wahrscheinlich nur noch wenig mehr mit dem zu tun, was unsereiner vor 30 Jahren machte. Hier in Spanien hat es viel Protest gegen die Reformen gegeben. Die Gründe – hauptsächlich ein zwingender Auslandsaufenthalt, oder Studieninhalte unter vermehrt wirtschaftlichen Kriterien, konnte ich nicht so ganz nachvollziehen.

Allerdings scheint jetzt, zumindest in Deutschland, der damit verbundene erhöhte Leistungsdruck im Bachelor-Studium seine ersten negativen Konsequenzen zu zeigen: Immerhin 20 % (!) mehr Studenten (80.000 Kontakte) als bisher treibt es zur psychologischen Beratung der Studentenwerke in Deutschland.

Die häufigsten Probleme der Studenten: Lern- und Arbeitsstörungen, Leistungsprobleme, Arbeitsorganisation und Zeitmanagement, Prüfungsangst, depressive Verstimmungen, Identitäts- und Selbstwertprobleme. Insgesamt ließen sich mehr als 23 000 Studierende in Einzel- oder Gruppengesprächen psychologisch beraten.

Die neuen Bachelor-Studiengänge scheinen den Zeit- und den Leistungsdruck auf die Studenten zu erhöhen. Und daraus resultiert z. T. auch ein steigender Finanzierungsdruck. Denn viele können wegen der dichten Stundenpläne und der vielen Prüfungen keinem Nebenjob mehr nachgehen. Finanzielle Probleme sind die Folge und das erhöht den Stress noch mehr.

Klar, dass auch zugleich die Zahl der Sozialberatungen bei den Studentenwerken anstieg, und zwar um 27 Prozent auf knapp 72 000. Die häufigsten Themen hier: Studienfinanzierung, Schwangerschaft und Studieren mit Kind sowie die Beratung ausländischer Studierender.

Tja, unsereiner hatte andere Probleme: Erasmus, etc. gab’s nicht. Wer wollte, ging einfach ins Ausland. Die einen, wenn’s der Geldbeutel erlaubte, nach Lausanne (zum Skifahren). Die “Romanisten” nach Frankreich, Italien oder Spanien. Das Geld dafür? Ein Nebenjob und das Problem war gelöst. Das machte das Studium vielleicht etwas länger, aber in den Jahren lächelten wir ja sowieso noch über blutjunge Studienabgänger aus anderen europäischen Ländern und ihre mangelnde “Reife”. Nun sind auch die deutschen Studis eher fertig, aber vielleicht krank. Haben wir da was gewonnen?

Freitag, 30. Oktober 2009

Schnarchen macht richtig Lärm

Viele lachen ja drüber, aber für diejenigen, die davon betroffen sind, gibt's dafür kaum einen Grund. Entweder hat der Schnarcher selbst Probleme. Oder der Partner. Oder sogar die Nachbarn, wenn man davon ausgeht, dass Schnarchen lauter sein kann als ein LKW.
Bei einer Seniorin aus Cambridge wurden vor kurzem ein Geräuschpegel gemessen, der sogar den eines tief fliegenden Flugzeugs übersteigt. 111,6 Dezibel!! Was für ein grässlicher Rekord.

Zum Vergleich: Ein Lkw donnert mit 90 Dezibel über die Landstraße, ein "Gettoblaster" produziert 100 Dezibel, eine Motorsäge 110 und ein Presslufthammer 120 Dezibel. Die Engländerin reagierte geschockt, als sie die Ergebnisse erfuhr. "Ich fühle mit meinem Mann mit", sagte die 60-Jährige. Der empfindet selbst aber auch Mitleid mit ihr, denn sie weckt mit ihrem nächtlichen Krach nicht nur ihn und die Nachbarn sondern eben auch sich selbst auf.

Also, Ursachen gibt's genug: von übermässigem abendlichen Alkoholkonsum über Allergien wegen Milbenbefall im Bett, bis zu Übergewicht. Das hat unschöne Folgen wie Müdigkeit, Bluthochdruck - und Eheprobleme. Derjenige Schnarcher, der einen Funken Solidarität und Liebe für seine Nächsten spürt, hat wirklich Grund alle möglichen Hilfsmittel wenigstens mal ins Auge zu fassen: Akohol reduzieren? Abspecken? Kieferbandage? Klingt alles ziemlich unschön, aber der Partnerschaft wird es nur nützen. Oder auch mal nachdenken über zwei getrennte Schlafzimmer mit zwei grossen Lotterbetten - damit das Schnarchopfer nicht immer aufs unbequeme Sofa ziehen muss!

Natürlich hat auch die Wikipedia hat einen langen informativen Artikel zum Thema. Und in Niedersachsen gibt es sogar ein Schnarchmuseum!

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Dr. Moreno jetzt auch in der Policlínica Miramar in Palma

Gute Nachrichten für alle unsere Patienten aus und um Palma.

Dr. Moreno ist jetzt auch in Palma in der Policlínica Miramar für Sie zu erreichen. Für Termine und Untersuchungen, so wie Sie es aus unserer Praxis kennen, wählen Sie bitte die Nummer
.
971 76 75 00

Frau Diana Mazuera, die verantwortliche Rezeptionistin in der Kardiologie, und ihre Kolleginnen sind Ihnen gern behilflich.

Die Policlínica Miramar wurde im Jahre 1969 gegründet und hat sich seit dem zu einer der ganz Grossen auf Mallorca entwickelt. Für die kardiologische Ambulanz von besonderer Bedeutung ist, dass 1992 eine hochmoderne Abteilung für Herzchirurgie ins Leben gerufen werden konnte. Das Team der Herzchirurgen bilden Dr. Chuquiure, Dr. Garriga und Dr. Sáez de Santamaría, die seitdem mit grossem Erfolg mehr als 5000 Eingriffe unternommen haben.

Für die invasiven Techniken (Herzkatheter-Labor) zur Diagnose und Behandlung der Pathologien des Herzens ist die Abteilung um Dr. Usón zuständig.

Unsere Praxiszeiten und Leistungen in Inca sind von dieser Erweiterung natürlich nicht betroffen.

Modernes Märchen: Bettler wird Bürgermeister - und bleibt Bettler

Auch die Berufswahl ist eine Frage der Intelligenz, sagt immer lakonisch mein Schwager.

Das scheint sich auch bei einem indischen Bettler zu bestätigen, der damit bisher soviel verdiente, dass er seine gesamte Familie versorgt hat, und noch gleich seinem Dorf finanzielle Hilfe zukommen lassen konnte.

Seine uneigennützige Art vielleicht brachte Herrn Dharmveer Bhoora jetzt den Bürgermeisterposten ein. Trotzdem möchte er seinen “Job” nicht aufgeben: In einer Woche erbettelt er umgerechnet gut 385 Euro, was wahrscheinlich ein Haufen Geld im Norden Indiens ist. “Nun bin ich verantwortlich für die Entwicklung meines Dorfs, und einen Teil meines Geldes werde ich dafür verwenden", kündigte der Bettler.

Sein Credo ist: "Ich bin sicher, dass sich einige Leute gut fühlen, wenn sie nicht nur meiner Familie, sondern dem ganzen Dorf helfen." Das will ich meinen.

Persönliches Fazit für mich: Da kann man mal sehen, wie weit man kommt, wenn man sich von jeglichem Statusdenken befreit.

Montag, 26. Oktober 2009

14 November, Diabetes -Welttag

Senioren am Steuer

Wie oft haben Sie sich in letzter Zeit über einen älteren Mitmenschen im Strassenverkehr geärgert? Oder erschreckt, weil er Ihnen als Fussgänger fast vors Auto gelaufen ist?

Das ist wohl doch nicht immer nur Respektlosigkeit und Überheblichkeit unsererseits, der Jüngeren. Denn Verkehrspsychologen bescheinigen der Altersgruppe der über 75-Jährigen nun eine Unfallgefährdung, die mit der Risikogruppe Fahranfänger vergleichbar ist.

Deshalb schlagen die Experten vor, die älteren Verkehrsteilnehmer zu regelmäßigen Untersuchungen ihrer Fahrtauglichkeit zu bewegen. Wie? Z. Bsp. mit Versicherungsrabatten und ähnlichen Anreizen.

Bei chronisch kranken Menschen leidet die Fahrtüchtigkeit häufig unter regelmäßiger Medikamenteneinnahme, erklärt Wolfgang Schubert, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie. Nach Einschätzung des Heidelberger Verkehrsmediziners Rainer Mattern lassen die Arzneiverordnungen in Deutschland darauf schließen, dass bis zu 40 Prozent der Verkehrsteilnehmer in Deutschland unter dem Einfluss von Medikamenten stehen. Die am häufigsten verschriebenen Beruhigungs- und Schlafmittel, sogenannte Benzodiazepine, können das Unfallrisiko verfünffachen. Bei 20 Prozent der Blutuntersuchungen nach Alkoholunfällen finden sich nach Angaben von Mattern auch Hinweise auf Beruhigungsmittel. Riskant sind am Steuer auch bestimmte Antidepressiva, Herz- und Kreislaufmittel oder Medikamente für Diabetiker. Genau diese Krankheiten betreffen aber eben v.a. ältere Verkehrsteilnehmer.

Bei der Überzeugungsarbeit für freiwillige Checks sehen die Experten vor allem die behandelnden Ärzte in der Pflicht. Denn sie sind die ersten, die Einschränkungen durch Krankheiten und Medikamente erkennen können. Ihre Aufgabe wäre es dann, ihre Patienten entsprechend aufzuklären. Die Überprüfung der Fahreignung sollten laut Wolfgang Schubert neutrale Gutachterstellen oder Verkehrsmediziner übernehmen.

Die Chancen auf Einführung von Pflichtuntersuchungen für ältere Fahrer bewerten die Verkehrspsychologen um Wolfgang Schubert allerdings skeptisch. “Keiner traut sich an die Wählergruppe der Alten heran.” Ob soviel politisches Kalkül noch angemessen ist? Jetzt sei mir keiner böse über diesen post, es ist die reine Sorge: denn ich denke nur an einen sehr nahen Verwandten meinerseits, der Monate lang um seine Fahrerlaubnis gekämpft hat, bis er den Arzt fand, der ihm nach einem Schlaganfall seine Fahrtüchtigkeit bestätigte. Und der sich über die “neue Mode” des Kreisverkehrs in Deutschland beschwerte, weil bei den Ausmassen des Kreisels keiner an die 80-jährigen Autofahrer denkt (O-Ton).

Tja, Statistik ist und bleibt Statistik, also gar nicht so eindeutig und objektiv. Und deshalb gibt es hier gibt es noch einen anderen Artikel zum Thema, mit einer etwas anderen Beurteilung der Situation.
Quelle: http://www.aerztezeitung.de/

Freitag, 23. Oktober 2009

Am 25. Oktober beginnt die Winterzeit


An diesem Wochenende ist es wieder so weit: unser Biorhythmus kommt wahrscheinlich etwas aus dem Gleichgewicht. Vielleicht etwas weniger als im Frühjahr, wo uns eine Stunde genommen wird. Da sitzt man dann mit verschwiemelten Augen am Frühstückstisch, mümmelt am Toast, keiner sagt was, weil man ja eigentlich noch schläft...

Trotzdem hat auch die geschenkte Morgenstunde nicht nur Gold im Munde. Vergessen Sie nicht: es wird auch eine Stunde früher dunkel. Also, raus aus dem Bett noch vor dem Mittag, sonst gibt's schon nach ein paar Tagen wieder traurige Gesichter wegen Lichtmangel. Hier bei uns im Süden ist das gar nicht so schlimm, wenn es um 18Uhr dann dunkel ist; wenigstens hat man dann auch mal Lust auf einen gemütlichen Herbstabend.

Wem die Umstellung auf die Winterzeit seinen Biorhythmus dermassen durcheinanderbringt, dass auch der Nachtschlaf gestört ist, kann ja die schlaflose Zeit am Computer verbringen und dieses nette Quiz machen. Dann geht die Nacht mit guter Laune auch irgendwann vorbei (oder Sie finden es so langweilig, dass Sie davon wieder einschlafen und das würde Sie dann auch wieder ins Lot bringen).

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Schönheit geht vor Sicherheit?


... oder vielleicht? Lieber tot als ungeschminkt?

Da trifft der Fluch von wegen "Frau am Steuer!" ja - mal wieder - voll ins Schwarze. Denn jetzt ist es raus. Zumindest in Großbritannien werden fast eine halbe Million Verkehrsunfälle pro Jahr durch Frauen verursacht, die sich während der Fahrt schminken. Nicht im Stau, oder an der Ampel. WÄHREND der Fahrt. Das hat eine Studie des Versicherungsunternehmens Diamond ergeben, das sich auf Autofahrerinnen spezialisiert hat; den waren die Frauenunfälle wohl etwas teuer gekommen, sodass die Versicherer mal 4000 britische Fahrerinnen befragten.(Komisch, es hiess doch immer, Frauen seien die umsichtigeren Fahrerinnen....)

Dabei kam heraus, dass sich jede Fünfte von ihnen hin und wieder während der Fahrt schminkt, und drei Prozent hatten schon einmal einen Unfall verursacht, während sie Lippenstift oder Make-up auftrugen. Junge Frauen zwischen 17 und 21 Jahren, so berichtet die Online-Agentur Ananova weiter, sind die unvernünftigsten in dieser Hinsicht (sogar 27 Prozent, die sich regelmäßig im Auto zu schminken. Neun Prozent gaben zu, dass sie dabei auch schon einen Crash gebaut hatten.

Also, Mädchen, achtet doch mal auf die Produktqualität. Meine Schminke hält von zu Hause bis zur Frühstückspause. Da bin ich doch schon sicher ins Büro gekommen. Und vielleicht hilft es auch, mal am Ego zu arbeiten, damit frau sich nicht ständig im Spiegel rückversichern muss. Oder lasst euch einfach fahren, dann kommt dieser wunderschöne Schminkspiegel vom Foto zum vollen Einsatz.
Quelle: aerztezeitung

Montag, 19. Oktober 2009

Konsolenspiele - Sport in virtueller Sparversion

Geringe Bewegung, kaum Belastung, kein Fitnesseffekt: damit ist doch eigentlich schon alles gesagt. Sport an der heimischen Spielkonsole ist einfach kein Ersatz für echtes Training. Ob Boxen, Tennis oder Laufen: "Virtueller Sport ist allenfalls Bewegung und kann echten auf keinen Fall ersetzen", fasste Professor Klaus Völker, Leiter der entsprechenden Studie, vom Institut für Sportmedizin der Universität Münster die Ergebnisse zusammen.

Die Probanden spielten die verschiedenen Sportarten jeweils eine Viertelstunde lang, wobei sie mit Controllern in der Hand virtuell Bälle wegschlugen oder miteinander boxten. Fazit: “Interaktive Videospiele können ihren Besitzern zu mehr Bewegung verhelfen, aber fehlende sportliche Bewegung nicht ausgleichen", erklärte Prof. Völker dazu.

Für “Couch-potatoes”, die sonst fernsehen würden, hat das Plus an Bewegung sicherlich einen positiven Effekt Auch den Einsatz der Konsolen z.Bsp. in Seniorenheimen halten die Münsteraner für durchaus sinnvoll. Denn für viele Senioren ist ein Tennisplatzbesuch ja nicht mehr möglich. Da kann die Spielkonsole ein guter Bewegungsersatz sein.

Eher uninteressant ist die Wii wohl auch für leidenschaftliche Sportler, die jeden Morgen ihre Kilometer durch Feld und Flur joggen. Da ist das Laufen vor dem Bildschirm doch etwas unergiebig. Also scheint die Konsole eine ziemlich überflüssige Anschaffung zu sein, denn nichts ist besser als das Erlebnis “Sport draußen”.

Dem Sport “draussen” im wahren Sinne des Wortes stimme ich ja nun völlig zu. Aber ich bin ja auch noch als “Strassenkind” grossgeworden mit Rollschuh – und Eislaufen, Radfahren, Kriegenspielen. Vielleicht liegt es daran, dass die heranwachsenden Generationen einfach das Draussensein nicht mehr lernen. Ein Tag ohne “frische Luft” – und ich bekomme ja schon fast Klaustrofobieattacken, während meine Söhne wahre Stubenhocker sind (kennt noch jemand dieses Wort?)- und in ihrem Leben bisher mit Hallensport gut bedient waren.

Freitag, 16. Oktober 2009

Kann man mit den Ohren sehen?

Es gibt Tage, da kann frau sich einfach nur wundern: über alles, was man so hört oder sieht. Genau darum geht es heute. Hören und sehen. Habe ich doch eben im internet auf der Suche nach Interessantem rumgestöbert und finde dieses Video von einem englischen blinden Jungen, der die Welt durch Echolot (mit seinen eigenen Ohren!) "sieht". Genau wie eine Fledermaus! Bewundernswert, aber vor allem GENIAL!
Quelle: www.stern.de

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Zu alt für sexuelle Aufklärung?

Die Stadt Manchester hat eine Aufklärungsfibel herausgegeben. Die erregt jetzt die Gemüter der englischen Industriemetropole. Sie hat den Steuerzahler 8500 € umgerechnet gekostet und dafür wird unter anderem der Gebrauch von Kondomen beschrieben. Ebenso gibt es Tipps, was man gegen Impotenz machen kann oder sich selbst als erotisches Wesen (wieder-)entdecken kann.

Das ganze ist auch in England nicht mehr allzu skandalös; das Problem für die « Kritiker » ist aber die Zielgruppe : nämlich die 50-plus-Generation, deren Lust verebbt ist oder die auf der Suche nach einer neuen Liebe sind. So hält es Ann Widdecombe, Abgeordnete der konservativen Torys, für « eine unglaubliche Verschwendung von Steuergeldern” und kommentiert: "Wenn jemand jenseits der 50 noch nicht gelernt hat, wie man Sex hat, dann wird ihm auch keine Werbebroschüre dabei helfen."

Da hat sie hat aber wohl kaum ältere Leser zu derer Meinung befragt, denn die hingegen hatten eine sehr positive Meinung zum Thema Fibel.

Also, die Argumentation ist ja doch etwas stammtischverdächtig. Ich dachte immer, man lernt nie aus. Und wenn die Fibel auch nur einem einzigen Bürger Manchesters zu einem späten aber schöneren Sexualleben verhilft, ist das doch schon die Ausgabe wert, oder etwa nicht? (Vielleicht sinken ja dadurch die Ausgaben im Gesundheitswesen allein durch die verbesserte psychische Gesundheit der Bürger?) Ob 8500 € viel Geld oder nicht ist in diesem Zusammenhang ist wahrscheinlich eher eine Frage des krisengeschüttelten Stadtsäckels.
Quelle: aerztezeitung.de

Freitag, 9. Oktober 2009

Ein Preis für die Verständlichkeit


In diesen Tagen gibt's viele Preise. Grosse für Herta Müller für ihre Literatur und Obama "für den Frieden", und kleinere wie den Klaus-Tschira-Preis: "KlarText!". Das ist doch mal was: da werden Forscher belohnt für verständliche Veröffentlichungen ihrer Entdeckungen. Wissenschaft kann faszinieren, aber eben auch nur weite Kreise, wenn sie auch in Klartext veröffentlicht wird. Dass das geht, beweisen wohl die Veröffentlichungen der diesjährigen sechs Preisträger dieser Auszeichnung. Je 5000 Euro erhielten sie in den Kategorien Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften und Physik.

Die Gewinner im Alter von 26 bis 35 Jahren (liegt's am Alter, dass sie sich auf Leichtdeutsch ausdrücken können?) haben sich gegen rund 170 weitere Bewerber aus ganz Deutschland durchgesetzt. Die Nachwuchsforscher sind unter anderem in Berlin, Heidelberg oder Mainz tätig.

Biologin Nina Schaller, die in Heidelberg studiert und im Frankfurter Zoo volontiert hat, befasste sich in ihrer Doktorarbeit beispielsweise mit der Frage: Was macht den afrikanischen Strauß zu einem der ausdauerndsten Läufer der Welt? Ja, wirklich: diese Fragestellung kann man nachvollziehen und mancher von uns Normalsterblichen hat es sich vielleicht auch schon gefragt und bekommt nun Lust auf mehr (Lesestoff).

Und Christian Vollmer, Geologe am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz, hat z. Bsp. das Staubkorn ins Visier genommen. Sein Beitrag über die kleinen Partikel heisst "Ein kosmisches Körnchen Wahrheit". Klingt ein bisschen nach populärwissenschaftlicher Fernsehsendung, finde ich, und das zieht dann eben Interessierte an.

Alle Siegerbeiträge werden in einer Sonderbeilage der Zeitschrift "Bild der Wissenschaft" veröffentlicht. Der Preis ist eine Initiative des Mitbegründers des Softwarekonzerns SAP, Klaus Tschira, fördert seit 1996 Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik. Eine seiner ersten Aktivitäten war es dabei, den Preis für verständliche Wissenschaft auszuloben.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Badeunfälle auf Mallorca



TOD VOR MALLORCA, das ist so ein Titel, bei dem alle zusammenzucken. Hört sich doch sehr an nach Sensationspresse. Da werden die bedauerlichen Todesfälle an unseren Stränden wohl doch etwas dramatisiert. Verstehen Sie mich nicht falsch: ich will das gar nicht runterspielen, denn jeder Badeurlaub, der mit dem Tode endet, ist bestimmt eine persönliche Tragödie.

Aber es ist - immer - so: zum Ende der Saison häufen sich auf Mallorca leider die tödlichen Badeunfälle. Auch dieses Jahr sind innerhalb von rund zwei Wochen im September elf Menschen beim Schwimmen oder Tauchen im Meer ums Leben gekommen - acht der Opfer waren deutsche Touristen. Die Diskussion um mögliche Ursachen ist entbrannt.

Von Seiten der Presse werden die Sicherheitsvorkehrungen der örtlichen Behörden auf der Ferieninsel infragegestellt. Auch für Rollf Lüke, den Gründer und Vorsitzende der Organisation "Blausand.de", die sich für mehr Badesicherheit in Europa einsetzt, ist diese Zahl “unfassbar”.
Unfassbar ist das eigentlich nicht, denn es gibt mehrere mögliche Ursachen: z. B. zu wenige Rettungsschwimmer; so sind nach Lükes Auskunft, an manchen Stränden in der Nebensaison für 1500 Menschen nur zwei Retter zuständig.

Davon abgesehen sind aber auch die Rettungswege oftmals zu lang. Bei einem Notfall dauert es von der Alarmierung bis zum Eintreffen professioneller Hilfe manchmal bis zu einer halben Stunde; und das ist grade bei Ertrinkungsfällen viel zu viel Zeit.

Der zuständige balearische Rettungsschwimmerverband ist genauso besorgt. Sie verweisen aber darauf, dass die Bereitstellung von Rettungsschwimmern eine Angelegenheit der einzelnen Gemeinden ist. Und in diesem Zusammenhang kritisierten sie z.Bsp. die Regelung, nach der die Rettungsschwimmer in Hotels und an Stränden bereits um 18 Uhr Feierabend machen müssen, wo doch um diese Uhrzeit Schwimmbäder und Strände noch voller Touristen sind.

Dass es im September soviele tötlich verlaufende Badeunfälle gibt, ist relativ einfach zu erklären. In der Nebensaison sind es ältere Menschen, die auf die Insel kommen. Und die sind wegen etwaiger gesundheitlicher Vorschädigungen besonders gefährdet und können auf Risiken nicht so schnell reagieren. (Sechs der acht deutschen Todesopfer waren älter als 70 Jahre).
Unabhängig vom Alter gilt, dass sich nur die wenigsten Badegäste der Gefahren des offenen Meeres bewusst sind. Klar, man kommt zum baden in den blauen Fluten, wer informiert sich schon über etwaige Gefahren. Aber 80 Prozent der Badeunfälle gehen gerade im Herbst, wenn die Wetterlage instabil wird, auf sogenannte Rip-Strömungen zurück, die dem Opfer an scheinbar harmlosen Stränden im Wasser die Beine wegziehen und es aufs offene Meer hinausspülen können. Diese Strömungen entstehen, wenn die Wassermassen, die der Wind an den Strand bringt, beim Zurückfließen ins Meer von Felsen oder Sandbänken abgelenkt werden und dadurch einen gewaltigen Sog bilden.

Wer in eine solche Unterströmung gerät, sollte auf keinen Fall dagegen ankämpfen, sondern nur versuchen, seitlich davon parallel zum Strand wieder herauszukommen. Das klingt ganz einfach, ist es auch, wenn man nicht in Panik gerät. Habe ich alles schon am eigenen Leibe erlebt mit einem (fremden) Kind, was nur “Seepferdchen” hatte, an der Hand und dessen panischer Mutter daneben. Und wir kamen nicht ohne fremde Hilfe raus. Das sass tief, für Jahre, bei allen Beteiligten. Als “Insulaner” lernt man dann glücklicherweise ein paar “Tricks”.

Auf jeden Fall fehlt bei aber bei unkundigen Badegästen oft der Respekt, vor dem Meer, vor den Rettungsschwimmern, vor der roten Fahne und vor dem eigenen nur mittelprächtigen Gesundheitszustand. Und da kann man dann wirklich nur noch appellieren an den Verstand, den die meisten von uns doch eigentlich haben.
Quelle: aerztezeitung.de

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Rezepte zum Abnehmen: Kürbissugo mit Penne

Herbstzeit ist ja auch Kürbiszeit. Auch hier auf Mallorca gibt es sie reichlich. Und ich stelle fest, dass ich immer wieder darauf "reinfalle". In diesem Blog gibt's schon ein paar. Heute wieder eins. Vielleicht ist es die Farbe vom Kürbis. Die macht ja regelrecht gute Laune.

Apropos, gute Laune. Mein persönliches Resümee der letzten Woche, die POSITIVE WOCHE:

sehr positiv, um es kurz zu sagen. Sogar im Nachhinein gingen mir die Augen noch ein Stück weiter auf. Vielleicht gibt es ja bald mal wieder eine Idee zu einem neuen gemeinsamen virtuellen Projekt....

Hier das Rezept: Zutaten (für 2 Pers.):
  • 300 g Kürbis
  • 150 g Zwiebeln
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 100 g Staudensellerie
  • 250 g reife Tomaten
  • Thymian (möglichst frisch)
  • 20 ml Sonnenblumenöl
  • 130 ml Weißwein
  • 1 Prise Jodsalz, Pfeffer
  • 30 g Parmesan
  • 10 g Weizenmehl
  • 150 g Penne

Zubereitung: Kürbis in Spalten, dann quer in ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen, längs halbieren und quer in halbe Ringe schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Staudensellerie putzen und in ein Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Tomaten mit siedendem Wasser überbrühen, dann abschrecken und häuten. Dann vierteln und den Stielansatz herausschneiden. Thymianblättchen abzupfen.

Öl erhitzen. Kürbis, Zwiebeln, Knoblauch, Sellerie und Thymian dazugeben und unter gelegentlichem Rühren bei mittlerer Hitze 5 Minuten dünsten. Tomaten und Weißwein dazugeben, salzen und pfeffern. Zugedeckt bei milder Hitze 15-20 Minuten schmoren.

Penne in Salzwasser nach Packungsanweisung kochen. Parmesan mit dem Sparschäler hobeln. Kürbissugo mit Mehl binden und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem Parmesan und den Penne servieren.

Schön einfach und relativ schnell vorzubereiten, und wer sich für Nährwerte interessiert: pro Portion hat dieses Gericht 554 kcal, 19 g Eiweiß, 17 g Fett, 68 g Kohlenhydrate, 6 BE.

Quelle: xx-well.com

Dienstag, 6. Oktober 2009

Gelockertes Rauchverbot für Bayern


Das kommt davon, wenn man alles – gesetzlich – regeln will und Vater Staat sich zum Guten der Bürger überall einmischt. Unmöglich, eine einheitliche Regelung zu finden, und schon gar nicht auf europäischer Ebene. Ich bin ja wirklich mal gespannt, was noch alles mit dem “Rauchverbot” rumgeregelt wird. Die Interessen aller Beteiligten sind doch so verschieden.
Da preschte Spanien vor mit einem “fortschrittlich”-restriktiven Gesetz zum Nichtraucherschutz: plötzlich war alles verboten, wo alle sogar in Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten, hemmungslos rauchten. Gross Geschrei ging los und schon waren die kleinen Bars (bis zu 100qm), die ja die sozusagen der Hauptwohnraum der Spanier sind, vom Gesetz ausgeschlossen und man fand die netten Hinweise an der Eingangstür von wegen “Rauchen erlaubt”, also Qualm wie eh und je. Kurz darauf ging es in Italien, in Deutschland, etc. los mit der Verschärfung der Gesetze zum Nichtraucherschutz. Gross Geschrei in Deutschland.

Seit 6 Monaten versucht die spanische Ministerin für Gesundheit, Trinidad Jiménez, nun wieder, die Bedingungen zu verschärfen, weil sich in der Gastronomie praktisch nichts geändert/ gebessert hat.

Und nun geht es in in Bayern wieder Marsch-marsch zurück: dort darf auch künftig in kleinen Kneipen sowie Gaststätten-Nebenräumen und Bierzelten mit weniger als 75 Quadratmetern geraucht werden. (Kinder und Jugendliche haben zu Gaststätten und Nebenräumen, in denen geraucht wird, keinen Zutritt). Das gelockerte Rauchverbot im Freistaat sei mit dem Grundgesetz vereinbar, urteilte das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag veröffentlichen Beschluss. ( An allen öffentlichen Orten gilt weiterhin ein striktes Rauchverbot.)

Die Gesellschaft die eine Zweiraumgaststätte namens „Pilsbar“ betreibt – sah sich in ihrem Grundrecht auf freie Berufsausübung verletzt. Sie machte geltend, dass rund 90 Prozent ihrer Gäste Raucher seien und ihr deshalb aufgrund des Rauchverbots erhebliche wirtschaftliche Einbußen drohten.

Für die Ausnahmeregelungen bei Bierzelten und kleinen Einraumgaststätten gibt es „hinreichende sachliche Gründe“, so steht es in der Begründung. Denn Bier-, Wein- und Festzelte seien nur wenige Tage oder Wochen im Jahr an einem festen Standort aufgestellt. Der bayerische Gesetzgeber habe deshalb annehmen dürfen, dass in solchen Zelten nicht in gleichem Maße Gesundheitsgefahren durch Passivrauchen verursacht würden wie in ortsfesten Gaststätten. Kleine Einraumgaststätten seien durch ein Rauchverbot typischerweise besonders belastet. Dabei sei die Grenze von 75 Quadratmetern nicht willkürlich, weil sie auf eine Vereinbarung zwischen dem
Bundesgesundheitsministerium und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) vom 1. März 2005 zurückgehe.
Bin doch wirklich gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Wie ich weitermache, weiss ich schon: ich rauche einfach nicht. Was andere machen, ist mir egal, stört mich aber manchmal. Wir kriegen es einfach nicht hin, uns vor uns selbst zu schützen. Und Raucher haben eben ihre Bedürfnisse....
Quelle: aerzteblatt.de